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GeNo: Mehr Nachdruck bei Modernisierung nötig

In der heutigen Debatte zum Klinikverbund Gesundheit Nord (GeNo) hat der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Nima Pirooznia, die Millionenhilfe verteidigt und mehr Nachdruck bei der Modernisierung der Kliniken eingefordert: „Die Geschäftsführung der GeNo muss endlich mit dem nötigen Willen die erforderlichen politisch beschlossenen Maßnahmen umsetzen und die Voraussetzungen schaffen, um auch die eigenen Ansprüche eines moderneren Krankenhausverbundes zu erfüllen. Dies wäre u.a. durch die Umsetzung der Ambulantisierungsstrategie, durch den Aufbau eines flexiblen MitarbeiterInnenpools, durch eine bessere Bettensteuerung und mit ausgereiften Controlling-Instrumenten zur wirtschaftlichen Steuerung der GeNo möglich. Auch die offene Baustelle ‚Psychiatriereform‘ muss im Klinikum Bremen Ost mit Nachdruck zu Ende gebracht werden. Durch die zusätzlichen Mittel in Höhe von 185 Millionen Euro werden der GeNo nun die Belastungen im Rahmen der Klinikmodernisierung abgenommen, so dass die Geschäftsführung sich mit voller Kraft auf die medizinische Weiterentwicklung konzentrieren kann. Für uns gehören die kommunalen Kliniken zur öffentlichen Gesundheitsversorgung im Sinne der PatientInnen. Das bedeutet auch, dass die öffentliche Hand dies mittragen und eng begleiten muss. Diese zusätzlichen Finanzmittel müssen mit der Erfüllung von fest definierten Zielen einhergehen. Dafür ist eine stärkere Begleitung durch die Geschäftsführung und durch die Aufsichtsbehörde nötig. Auch muss die Freigabe der jeweiligen Finanzmittel über den Haushaltsgesetzgeber erfolgen. Außerdem muss sich die Geschäftsführung stärker um die Belange der Beschäftigten kümmern, die auf den Stationen unter schwierigen Bedingungen täglich gute Arbeit leisten, um den Personalbedarf langfristig decken zu können und als moderner und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.“