Aufbau einer Bremer Landesantidiskriminierungsstelle

Diskussion

Veranstalter: Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bremischen Bürgerschaft

Diskussion um aktuelle Fragen

Um Beratungslücken zu schließen und Mehrfachdiskriminierung entschieden entgegentreten zu können, soll Bremen eine Landesantidiskriminierungsstelle erhalten. So steht es im Koalitionsvertrag. Was ist aber beim Aufbau einer Landes-antidiskriminierungsstelle (LADS) zu beachten? Welchen konkreten Arbeitsauftrag soll sie haben und wo soll sie angesiedelt sein?  Um diesen Fragen nachzugehen, wollen wir den Blick nach Berlin werfen und uns informieren. Welche Überlegungen haben zum Aufbau der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung geführt? Welche Erfahrungen liegen aus der Praxis vor, was hat sich bewährt?

Daran anschließend werden wir die Bremer Situation beleuchten. Das Bremer Netzwerk gegen Diskriminierung wird seine Erwartungen für die zukünftige Zusammenarbeit mit einer neuen Landesstelle formulieren.  Expert*innen aus der Praxis werden anschließend kommentieren, was  aus ihrer fachlichen Sicht zu bedenken ist.  

Sie sind herzlich eingeladen!

 

Inputs:

Eren Ünsal, Leiterin der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen  Diskriminierung

Sewita Mebrahtu, Bremer Netzwerk gegen Diskriminierung

Kommentare:

Bärbel Reimann, stellv. Landesbeauftragte für Frauen

Kai J . Steuck, stellv. Landesbehindertenbeauftragter

Fuat Kamcili, Referat Integrationspolitik, Migrations- und  Integrationsbeauftragte

Michael Mindermann, AG Antidiskriminierung, Rat für Integration

Monika Bartels, Projektkoordinatorin IQ Netzwerk Bremen

anschließende Diskussion

Moderation und Ausblick:

Sahhanim Görgü-Philipp, MdBB

Bündnis 90/DIE GRÜNEN, sozialpolitische Sprecherin, Sprecherin für Antidiskriminierung

 

Dienstag, 11. Februar 2020, 16.00 - 18.00 Uhr
Konsul-Hackfeld-Haus, Großer Clubraum

Birkenstr. 34, Bremen